Zwölf Fragen, und ihr wisst, ob ihr einen benennen müsst.

Die Zahl, die alle im Kopf haben, ist zehn Mitarbeiter. Sie stimmt seit 2019 nicht mehr, und sie war nie die einzige Schwelle.

  • Zwölf Ja-Nein-Fragen, in zehn Minuten beantwortet
  • Zu jeder Frage der Paragraph, auf den sie sich stützt
Kostenlos Kein Newsletter Vier Felder

Zwei der zwölf Fragen.

Die meisten Geschäftsführer beantworten die erste mit nein und die zweite mit ja, und genau diese Kombination ist der häufigste Irrtum.

  • Arbeiten bei euch zwanzig oder mehr Personen ständig mit personenbezogenen Daten? Teilzeit zählt voll, und der Vertrieb mit dem CRM zählt mit.
  • Verarbeitet ihr Gesundheits-, Gewerkschafts- oder Bewerberdaten in größerem Umfang? Dann greift die Pflicht unabhängig davon, wie viele ihr seid.
Zwei Mitarbeiter von Klauke Enterprises vor einem Bildschirm

Bevor ihr eure Daten hier eintragt.

Ersetzt das eine Rechtsberatung?
Nein. Die zwölf Fragen sind eine Vorprüfung, mit der ihr in zehn Minuten seht, ob das Thema euch überhaupt betrifft und wo es klemmt. Für den Einzelfall, für eine Vertragsgestaltung oder für ein Verfahren braucht es einen Anwalt, und wir arbeiten mit Fachanwälten zusammen.
Was kostet das?
Nichts. Wir schicken das PDF gegen eure Kontaktdaten, weil wir daraus einen Anlass für ein Gespräch machen wollen. Wenn ihr danach sagt, ihr wollt nicht reden, ist das auch in Ordnung.
Was macht ihr mit meiner E-Mail-Adresse?
Wir schicken das PDF und eine einzelne Nachricht nach ein bis zwei Wochen. Danach hört ihr von uns nur, wenn ihr aktiv antwortet. Kein Newsletter, keine automatische Strecke.
Müssen wir Kunde sein?
Nein. Wir geben das PDF genauso an Firmen, die die Umsetzung selbst machen oder mit einem anderen Partner arbeiten.
Wie schnell kommt es an?
In wenigen Minuten nach dem Absenden. Wenn nichts ankommt, schaut in den Spam-Ordner und meldet euch kurz.

Wer das aufgeschrieben hat.

Felix Klauke Geschäftsführer, Klauke Enterprises
Klauke Enterprises ist ein IT-Systemhaus aus Meschede und übernimmt für Mittelständler die Rolle des externen Datenschutzbeauftragten. Der Unterschied zu einer reinen Beratung: wir sehen die Systeme, in denen die Daten liegen, weil wir sie betreiben. Was in den zwölf Fragen steht, kommt aus Gesprächen, die wir seit Jahren führen, und nicht aus einem Gesetzeskommentar.
Felix Klauke
  • Ambylon
  • Northh Medical
  • Cyclotron ITK
  • Asprova
  • LH Security
  • einfachISO
  • hostware
  • Adiuvat Steuerberatung